Pro-Talk: Simon Thurnher aus Vorarlberg

Für unser Pro Talk Interview diesen Samstag haben wir Simon Thurnher aus Vorarlberg zu uns an den Tisch gebeten. Simon ist schon viele Jahre lange ein aktives Mitglied des Turnierlebens und ist vornehmlich auf diversen YCS anzutreffen. Heute hat er sich auch in Salzburg eingefunden um an der ÖM teilzunehmen. Wie es ihm bisher ergangen ist, erzählt er euch im folgenden Interview.

Wie gefällt die ÖM bisher?

Das Turnier ist soweit gut organisiert. Die Anmeldung war etwas holprig, weil Neuron teilweise nicht funktioniert hat, aber das Problem konnte rasch gelöst werden und wir sind pünktlich ins Turnier gestartet.  

Mir haben die Turniere so gefehlt! Ich bin ein live Spieler und möchte meinen Gegner persönlich gegenüber sitzen. Ich habe in den zwei Jahren auch kein Remote Duel gespielt. Das liegt mir nicht. Es macht für mich einen großen Unterschied ob ich den Spielern gegenübersitze oder nicht. Das Reisen und das Freunde Treffen ist mir fast wichtiger als das Turnier selbst.

Mit welchen Erwartungen bist du in das Turnier gegangen?

Vor der Forbidden & Limited List von letzter Woche, hatte ich große Erwartungen. Jetzt nicht mehr. Ich hatte nicht genug Zeit um ein neues Deck zu bauen. Ich wollte mit Pank-Kids antreten und hatte so einen guten Build gegen Despia. Leider war das Deck nach der neuen Liste nicht mehr spielbar und meine Erwartungen an das heutige Turnier sind dementsprechend gering. Eigentlich wollte ich gar nicht mehr kommen. Aber dann bin ich aber mit meinen Freunden doch hergefahren.

Welches Deck spielst du?

Nachdem ja Prank-Kids nicht mehr spielbar ist, habe ich mich für Swordsoul entschieden. Ich halte das Deck für den besten Metacall im aktuellen Format. Man kann den meisten Hate gegen Despia spielen und es gibt wenig Hate dagegen. Despia hat zu viele autolose Karten wie Barriere und Duft. Bisher läuft das Deck sehr gut. Ich stehe aktuell zu 1.

Wie steht es um die Turnierszene in Vorarlberg?

Wir haben leider kaum Turniere in Vorarlberg. Wir organisieren uns ab und an selber was, aber das ist nichts Offizielles. Wenn wir echte Locals spielen wollen müssen wir in die Schweiz fahren. Das sind ca. 30 Autominuten von mir. In St. Gallen sind wir dann meist so zwischen 30 bis 35 Spieler. Wir haben eigentlich viele Spieler, aber leider keinen Ort um uns regelmäßig zu treffen und zu spielen.

 

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